Whitepaper

der SAAMAN AG

Beweglichkeit im Denken

Die Lage fordert uns zu beweglichem Denken heraus

Der Gründer und Investor Albert Wenger (u. a. Twitter-Investor) sagte schon 2012 Umbrüche von bisher nicht gekanntem Ausmaß voraus. So prognostizierte er gravierende Veränderungen analog dem gewaltigen Schritt von der Agrarwirtschaft ins Industriezeitalter. Im Raum steht die Frage, ob eine tief in industriellem Denken eingesunkene Menschheit den Sprung zum Informationszeitalter schaffen wird. Wenger warnt, dass der Sprung größer sein muss als alles das, was die Menschheit bisher hinter sich gebracht hat. 

Wenger mahnt, dass sich von selbst hier bei uns in Deutschland und Europa nichts erledigen wird, mit Ausnahme, dass wir von Ländern überholt werden, die wir noch gestern in unserem Weltwirtschaftsdenken für unbedeutend hielten. Erfolgsunternehmer Wenger: „Wir tun weiterhin so, als geschähe dies nicht und als könnten wir das Industriezeitalter reparieren.“

Wir befinden uns (noch) in einer wirtschaftlichen Komfortzone. Anstatt diese als selbstverständlich hinzunehmen, sollten wir uns damit auseinanderzusetzen, die zahlreich vorhandenen zukunftsweisenden Optionen einer digitalen Welt mit neuem Denken zu speisen. Die Zukunft gleicht einem Zug, in den wir nicht mehr einsteigen können, wenn er erst einmal Fahrt aufgenommen hat.

In neuen Dimensionen zu denken fällt den meisten schwer

Seit 1977 beschäftige ich mich intensiv mit divergierendem versus konvergierendem Denken. Anfänglich im Rahmen wissenschaftlicher Intelligenzmessung. Später ging es weniger um Intelligenz an sich, als vielmehr um die Messung von Potenzialen und Fertigkeiten für verschiedene berufliche Herausforderungen. So konnte ich mir zwischen 1977 und heute ein Bild von über 6.000 Personen bezüglich ihres Verhältnisses machen, konvergierend bzw. divergierende zu denken. Die meisten der Personen (obere Manager, mittlere Führungskräfte und Nachwuchskräfte) versuchen solche Aufgabenstellungen mit Rückgriff auf ihr Wissen, ihre Erfahrung, des ihnen Vertrauten, also konvergent zu lösen. Eine Minderheit von ca. 15 Prozent kommt dagegen schnell und sicher zu Ergebnissen bei Aufgaben, die man nur mit divergierendem Denken lösen kann. 

...weiterlesen können Sie in dem Whitepaper, welches unten für Sie zum download zur Verfügung steht.

 

 

Download Whitepaper