Whitepaper

der SAAMAN AG

Mehr Einfühlung wagen durch Tele-sensorische Interaktion

Prof. Dr. Wolfgang Saaman:

Wer zwei Menschen beim Gespräch zuhört, kann den Eindruck gewinnen, dass jeder von beiden unter Anwesenheit des anderen ein Selbstgespräch führt. Dieser die Verständigung einbremsende Effekt verstärkt sich zumeist in einer Gruppe. Dort behaupten einige wenige ihre Wortführerschaft, während sich andere in Stille auf körperliche Anwesenheit beschränken. Den anderen „begreifen“ zu wollen, also daran interessiert zu sein, was sich beim anderen auf der rationalen wie emotionalen Ebene bewegt, wird oft vom Sendungsbewusstsein überlagert. Sich mitteilen, anstatt aufnehmen. Dieses Phänomen lässt sich nicht nur bei besonders eloquenten Menschen beobachten. Das Interesse am anderen ist ebenso bei denen gedämpft, die zu den eher Leisen gehören, die sich in der Introversion wohler fühlen als extravertiert Raum zu beanspruchen. Im privaten Umfeld sind ins Leere gehende Dialoge nicht immer befriedigend. Beruflich keimt aus ihnen blanke Geldvernichtung. Denn wozu sollen zeitinvestive Gespräche gut sein, wenn man einander nicht versteht? Nicht selten lässt sich bei gestressten Managern genau dieses Verhalten ausmachen: ihre wenige Zeit nutzen sie besonders wenig.

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